Persönlich oder privat?

Aktualisiert: Mai 3


Ich spreche regelmäßig mir Startup-Gründer*innen und zu einem gewissen Zeitpunkt kommen wir immer an der gleichen Stelle an. Nämlich bei der Frage: „Muss ich wirklich viel Privates zeigen?“ Ich bin dann zwar nicht mehr erstaunt, dass die Frage kommt. Doch mich erstaunt, dass es immer noch Menschen gibt, die denke, das dies das Gleiche ist. Ist es nicht! Hier der Unterschied schnell erklärt.



Was heißt persönlich?

Das heißt nahbar und an Deiner Persönlichkeit aufgehängt. Wenn also jemand zu Dir sagt mach doch Deine Kommunikation persönlicher, dann mein die Person nur, dass Du Deinen Charakter mehr zeigen sollst. Bist Du fürsorglich, witzig oder nachdenklich? Überleg mal, was es bei Dir wäre.

Mein Tipp: Lass Deine Persönlichkeit in Deine Startup Kommunikation mit einfließen.


Was heißt privat?

Das ist alles, was nicht geschäftlich ist. Also wie Du wohnst und lebst, mit wen Du liiert bist, wer Deine Familie ist und wie Deine Kinder aussehen. Das ist etwas Privates, was nicht zwingend mit Deinem Startup und Deiner Startup Kommunikation zu tun hat. Deine Persönlichkeit als Unternehmer*in steht im Mittelpunkt und ist bei einem jungen Unternehmen immer eng mit der Gründer*innen verbunden. Doch hier geht es neben der Idee, dem Business auch um die Art, wie Du Dein Unternehmen aufbaust und welche Schritte Du gehst.

Mein Tipp: Nicht alles Private ist relevant für Dein Startup Business und akzeptiere, dass nicht jeder Teil Deiner Startup Kommunikation sein möchte.


Nimm bitte für Dich mit

Gib jederzeit Deine Leidenschaft und spannende Züge Deiner Persönlichkeit preis. Aber definiere Grenzen für Deine Privatsphäre. Achte sie und besprich Deine Grenzen mit Freunden und Familie, denn jeder hat andere Grenzen zwischen privat und geschäftlich. Dann weißt Du, wie Du Deine Startup Kommunikation aufbauen kannst.


Du siehst, es ist eigentlich nicht so kompliziert.


Los geht’s!

Deine Annett




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