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Lass Dein Branding sprechen


Metatext: Du möchtest eine starke Marke erschaffen? Achte kontinuierlich auf Dein Branding und Deine Kommunikation | Tipps von Annett Oeding | Pimp My Startup
Viele Puzzleteile machen Deine einzigartige Marke aus

Branding ist so viel mehr als „nur“ ein Logo. Es sind alle Botschaften, die Du visuell und durch Deinen Content sendest. Denn Du kommunizierst 24/7 über das Branding Deines Startups. Es besteht aus vielen, einzelnen Puzzleteilen, die passen müssen und richtig zusammengesetzt Deine einzigartige Marke ausmachen. Auf welche Dinge Du dabei achten solltest und wie Du am besten startest, erfährst Du heute von mir.


Schon beim Aufbau Deiner Marke, bedarf es einer guten Vorbereitung und Kontinuierlichkeit im Aufbau. Wichtig für Dein Startup ist, dass das äußere Erscheinungsbild zu Deinen Werten und Deiner Unternehmenskultur, aber auch zum Produktangebot passt. Verstehe das Branding einfach als die Substanz Deines jungen Unternehmens, in die Du sowohl am Anfang als auch während der Entwicklung immer wieder viele Gedanken, Zeit und Arbeit investieren solltest.


Branding ist ein Prozess

Dabei ist es entscheidend, dass Du Dein Branding, Deine Marke und die Wirkung dieser auf Deine Zielgruppe stets hinterfragst. Schau Dir Deine Prozesse, Deine Entscheidungen und sichtbaren Maßnahmen genau an und überprüfe sie wie eine „Branding-Polizei“. So bleibst Du Deinem Weg treu, bist wiedererkennbar und immer durch konstanten Markenaufbau auf der Erfolgsspur. Branding ist ein andauernder Prozess in Deinem Startup, den Du Dir, wie eine gute Kommunikation, zunutze machen kannst.


Aber fangen wir erstmal von vorne an. Mit meinen drei Tipps kannst Du nicht nur zielgerichtet, sondern auch langfristig erfolgreich starten.


Tipp Nr. 1: Die Basis ist das A und O

Das bedeutet, dass Du Dir wirklich Zeit nehmen solltest, um die entscheidende Basis Deiner Marke aufzubauen. Dabei ist es egal, ob es sich um ein Produkt oder eine Person handelt. Definiere für Deine Marke folgendes: Werte, Ziele, Maßnahmen, Kanäle aber auch Botschaften oder sogar ein Manifest. Erst wenn das Ergebnis daraus steht, kannst Du beginnen, Deine Marke zu visualisieren und Dein Wording zu finden.


Tipp Nr. 2: Nutze existierende Codes

Jede Branche und jede Produktkategorie haben ihre Codes, z.B. Bio oder Technologie. Da sie Deiner Zielgruppe eine klare Zuordnung und Einordnung bieten, solltest Du sie auf keinen Fall missachten. Und doch ist es Deine eigene Note, die die Stärken Deiner Marke zum Strahlen bringen. Ignorierst Du die Codes, macht es Deinen Weg sehr viel beschwerlicher.


Tipp Nr. 3: Deine Persönlichkeit macht den Unterschied

Es geht beim Branding um den Aufbau einer Marke und was ist unverwechselbarer als Deine Persönlichkeit. Wenn Du es schaffst, Deinen Charakter als Gründerin und Gründer in Dein Branding einfließen zu lassen, verleihst Du Deiner Marke wirklich eine einzigartige Identität. Du bist die wichtigste Zutat in Deinem Startup und das hat natürlich Einfluss auf Dein Branding.


Nimm bitte für Dich mit:

Nur, wenn Du kontinuierlich auf Dein Branding und an Deine Kommunikation achtest, erschaffst Du eine starke Marke. Du vermittelst Deine Botschaften auf verschiedenen Ebenen und etablierst Stück für Stück Dein Startup oder Deine Person mit Deinem unverwechselbaren Erscheinungsbild.


Los geht’s

Deine Annett




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