GLOSSAR

 

Advertorial

In deutschen Medien gilt grundsätzlich eine Trennung von redaktionellen Inhalten und bezahlten Werbeinhalten. Ein Advertorial ist eine Mischform: es ist bezahlter Content, der im grafischen und textlichen Stil eines redaktionellen Beitrages gestaltet ist – in Zusammenarbeit mit der Redaktion selbst. Der Vorteil gegenüber der klassischen Werbeanzeige ist es, dass der Leser ein größeres Vertrauen und eine höhere Wahrnehmung für die Information zeigt. Ein Advertorial muss als „Anzeige“ kenntlich gemacht werden. 

 

AE-Rabatt

Der AE-Rabatt, oder auch Agenturprovision ist eine Vergütung der Verlage für Werbe- oder PR-Agenturen. Für die Vermittlung von Anzeigen oder Advertorials erhalten Agenturen einen Rabatt in Höhe von 10 und 15 Prozent des Auftragsvolumens. Die Abkürzung AE steht für Annoncen-Expedition, einer alten Bezeichnung für Agenturen, die Werbung vermittelten.

 

Agenda Setting

Agenda Setting bezeichnet das planmäßige und strategische „Setzen“ von Themenschwerpunkten. Relevante Themen und Botschaften für die jeweiligen Zielgruppen werden von der PR aufbereitet und gezielt über Tageszeitungen, Magazine, Radio, TV oder Online kommuniziert. Grundgedanke des Agenda Settings ist die These von Bernard C. Cohen (1963), dass die Massenmedien zwar keinen großen Einfluss auf das haben, was die Menschen denken, aber auf das, worüber sie sich Gedanken machen. Publikationshäufigkeit, Aufmachung und Platzierung der Themen beeinflussen nachhaltig die gesellschaftliche Relevanz von Themen.

 

Barter Deal

Ein Barter-Deal ist ein Tauschgeschäft von Waren oder Dienstleistungen ohne Geldfluss. Im Rahmen der PR geht es um die freie Überlassung von Waren für z.B. Gewinnspiele, den Austausch von Inhalten (Content) in Blogs oder um wechselseitige Verlinkung von Websites zur SEO-Optimierung.

 

Boilerplate

Die Boilerplate (auch Abbinder genannt) ist ein Textkasten am Ende einer Pressemitteilung mit einer Kurzfassung des Unternehmensporträts mit den wichtigsten Zahlen und Fakten.

 

Blogger Relations

Blogger Relations bezeichnen die Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit, die den Dialog zwischen Bloggern und Firmen herstellen. Blogger Relations erfordern eine intensive Auseinandersetzung mit den Inhalten des Blogs und Individualität in der Ansprache der Blogger. Themen und Inhalte im Internet gemeinsam mit Bloggern zu kommunizieren hat den Vorteil, dass diese persönlicher, emotionaler und fachspezifischer berichten und so glaubhafte Multiplikatoren für Inhalte und Influencer für (Kauf-)Entscheidungen sind.

 

Clipping

Das ist ein Beleg über eine Veröffentlichung in Tageszeitung, Magazin, Radio, TV oder Online. Gefunden werden die Clippings anhand festgelegter Suchbegriffe (z.B. Markenname, Produktname, Person o.ä.). Im Rahmen einer Medienbeobachtung (wird oftmals von spezialisierten Agenturen übernommen) können die Clippings in einer regelmäßigen Clipping-Analyse oder einem Pressespiegel ausgewertet werden. Betrachtet werden dabei verschiedene Faktoren: Anzahl der Artikel, Reichweite – also Anzahl der erreichten Kontakte (Leser/Hörer/Zuschauer), Art und Erscheinungshäufigkeit des Mediums, Tonalität der Veröffentlichung etc.

 

Corporate Design

Der Begriff Corporate Design (CD) bezeichnet das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören die Gestaltung der Kommunikationsmittel (Farben, Schriften, Logo, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, Internetauftritt etc.) als auch das Produktdesign. 

 

Corporate Publishing

Corporate Publishing ist die journalistische Ausarbeitung und Veröffentlichung von Unternehmenspublikationen wie Kundenmagazine, Mitarbeiterzeitungen oder Messe-Journale. Die Redaktion kann intern oder extern von einer Agentur übernommen werden. Die Publikationen werden kostenlos an die jeweiligen Zielgruppen (Mitarbeiter, Kunden, Interessierte, Partner) verteilt und dienen der Information, Unterhaltung und Bindung an das Unternehmen.

 

Event-PR

Event-PR umfasst zum einen Veranstaltungen und Ereignisse, die zum Zweck der Medienberichterstattung inszeniert werden, wie Pressekonferenzen, Pressereisen, Pressefrühstück etc. Zum anderen sorgt Event-PR für die mediale Aufmerksamkeit von öffentlichen Veranstaltungen – Eröffnungsfeiern, Kulturveranstaltungen, Kongresse, Preisverleihungen u.v.m. 

 

Imagebroschüre

Eine Imagebroschüre ist eine im Corporate Design des Unternehmens gestaltete Publikation (gedruckt und/oder digital), mit der sich das Unternehmen nach Innen und Außen präsentiert. Mit einem Überblick über das Leistungs- und Produktportfolio sowie die Unternehmenskultur sollen Mitarbeiter und bestehende Kunden an das Unternehmen gebunden und neue Kunden und Partner für eine Zusammenarbeit gewonnen werden.

 

Interview

Ein Interview ist eine Befragung von Entscheidern aus dem Unternehmen durch Journalisten, bei der Informationen zu bestimmten Themen oder Sachverhalten aus erster Hand kommuniziert werden. Bei TV, Hörfunk und Online-Interviews werden Ton und Videoaufnahmen erstellt. Interviewaussagen werden direkt zitiert. Zur Vermeidung falsch verständlicher Aussagen bieten sich Medientrainings für die Unternehmensentscheider an.

 

Kommentator

Ein Kommentator ist einerseits ein begleitender Sprecher, der ein Geschehen in einem aufgezeichneten TV- oder Online Beitrag oder einer Live-Sendung aus dem Hintergrund beschreibt und erklärt.

In einer zweiten Bedeutung ist ein Kommentator ein Redakteur, der eine persönliche Meinung vertritt und zu einem bestimmten Thema eine definierte Position einnimmt. Ein Kommentar (= Beitrag eines Kommentators) wird in Nachrichtenmagazinen als Kontrast zum weitgehend neutralen Nachrichtensprecher eingesetzt, um ein relevantes Thema auch emotional zu vermitteln.

Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept ist die Basis für eine strategische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Es ist die Planung der unterschiedlichen PR-Instrumente für einen festgelegten Zeitraum. Es definiert Ziele, Zielgruppen, Aufgabenstellungen, Botschaften, Maßnahmen, Kommunikationskanäle, Budget. 

 

Kommunikationskanal / Multi-Chanel-Kommunikation

Ein Kommunikationskanal ist ein Übertragungsweg für Informationen. In der PR sind das: Print (Zeitschriften, Zeitungen, Bücher), TV, Hörfunk, Online (z.B. die eigene Website, journalistische Websites, Podcasts) und Social Media (Blogs, Foren, Facebook, Twitter, etc.). Abhängig von den Zielgruppen und den Botschaften werden die Kommunikationskanäle ausgewählt und der der Content für den jeweiligen Kanal aufbereitet: Texte, Bilder, Grafiken für Pintmedien, zusätzlich Videos für TV und Online, kurze Posts für Social Media usw.  Die Inhalte sollten maßgeschneidert für den jeweiligen Kanal sein. Werden Informationen über verschiedene Kommunikationskanäle vermittelt, spricht man von einer Multi-Chanel-Kommunikation.

 

Korrespondenten

Korrespondenten sind Journalisten, die für ein bestimmtes Gebiet oder Land verantwortlich sind und von dort Informationen, Bilder, Videos, Interviews für die Redaktion liefern. Oft arbeiten Korrespondenten mit mehreren Redaktionen gleichzeitig zusammen.

Krisenkommunikation

Krisenkommunikation (auch Krisen-PR) unterstützt das Unternehmen bei der Bewältigung von Krisen und Konflikten, die das Vertrauen von Kunden, Geschäftspartnern oder Investoren gefährden. Ziel ist die Bewahrung der Glaubwürdigkeit und des Vertrauens in das Unternehmen durch möglichst rasches, transparentes und zweckmäßiges Handeln. Anlässe für Krisenkommunikation sind vielfältig: Lebensmittelskandale, Störfälle, Streiks, Insolvenzen, Produkt-/Qualitätsmängel, Managementfehler, Untersuchungen der Polizei oder des Finanzamtes, negative Kommunikation durch enttäuschte Mitarbeiter oder Wettbewerber u.v.m.

 

Medienäquivalenzwert

Der Medienäquivalenzwert, auch Anzeigenäquivalenzwert (AÄW) oder Werbegegenwert genannt, misst den Wert eines Clippings im Vergleich zu einer gleichgroßen kostenpflichtigen Anzeige. Er soll Auskunft geben, was hätte bezahlt werden müssen, wenn man den redaktionellen Beitrag in Form einer Anzeige gekauft hätte. Zur Berechnung gibt es verschiedene Formeln, in die unterschiedlichste Faktoren einfließen – Länge des Beitrags, Tonalität, Exklusivität des Themas, Bild, etc.

 

Medientraining

Medientraining ist eine Weiterbildung für Mitarbeiter des Unternehmens zur Vorbereitung von öffentlichen Auftritten, Pressekonferenzen und Interviews. Zielgruppen sind Unternehmenssprecher, Vorstände, Geschäftsführer oder andere Führungskräfte. Inhalte des Medientrainings sind Rhetorik, Gestik und Mimik. Es wird geübt, wie man journalistische Fragen in kurzer, unmissverständlicher und souveräner Form im Unternehmensinteresse beantwortet.

 

Moderator

Ein Moderator vermittelt Hörern und Zuschauer im Radio und TV das Programm und lenkt einen Beitrag oder ein Interview inhaltlich. In Sendungen oder Diskussionen baut ein Moderator Brücken zwischen Beiträgen, steuert das Gespräch und vermittelt zwischen den Gesprächspartnern und sorgt durch gezielte Fragen für ein Fortgang des Themas. Je nach Sendung ist ein Moderator nicht unbedingt neutral, sondern nimmt zum Thema eine Position ein.

Multiplikatoren

Multiplikatoren sind Personen, die PR-Botschaften aufgrund ihres Bekanntheits- bzw. Glaubwürdigkeitsgrads verbreiten. Dazu gehören Journalisten ebenso wie Personen des öffentlichen Lebens oder Blogger, YouTuber und andere Influencer in den Sozialen Medien.

 

Nachrichtenagentur

Nachrichten- und Presseagenturen sind journalistische Dienstleistungsunternehmen. Sie bereiten aktuelle Nachrichten über das Weltgeschehen redaktionell und multimedial auf und bieten diese als fertige Meldung mit Text und Bild oder als Videomaterial den Medien zum Kauf an. Weltweit gibt es rund 140 Nachrichtenagenturen. Die drei größten globalen Nachrichtenagenturen sind Associated Press (AP), Thomson Reuters aus New York City, sowie der Agence France-Presse (AFP) aus Paris. In Deutschland ist die Deutsche Presse-Agentur (dpa) Marktführer, in Österreichs die Austria Presse Agentur (APA), in der Schweiz die Schweizerische Depeschenagentur (SDA). Die Bedeutung von Nachrichtenagenturen für die weltweite Informationsverbreitung ist hoch: Mit Ausnahme von Meldungen eigener Korrespondenten beziehen, Zeitungen, TV- und Radiosender, sowie Online-Medien sämtliche Nachrichten von Nachrichtenagenturen. Nachrichtenagenturen selektieren, klassifizieren und redigieren Informationen und entscheiden somit, welches Ereignis globale Aufmerksamkeit erhält. 

Online-Redaktion

Online-Redakteure recherchieren und erstellen Beiträge für das Internet. Neben sprachlichen Fähigkeiten benötigen Online-Redakteure Kenntnisse im Erstellen von Webseiten, Wikis und Blogs sowie im Umgang mit diversen Social-Media-Kanälen und mit Content Management Systemen. Online-Redaktionen arbeiten sehr schnell und bringen aktuelle Meldungen in kurzer Zeit ins Internet.

Pressemailing / Pressenewsletter

Ein Pressemailing ist der Versand von Presseinformationen per Post, Fax oder E-Mail an ausgewählte Journalisten (Verteiler). Teil dieser Presseinformationen können auch Imagebroschüren, Lookbooks, Flyer etc. sein. Regelmäßige Pressemailings, die im HTML-Format mit Downloadlinks für Bilder und Informationen als E-Mail versendet werden, bezeichnet man auch als (Presse-)Newsletter.

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit dient der Pflege der Beziehungen zwischen Unternehmen, Personen oder Institutionen und einer für sie relevanten Öffentlichkeit. Der Fokus liegt auf der Imagebildung sowie der Steigerung der Bekanntheit und dem Aufbau einer nachhaltigen Kundenbindung. Pressearbeit ist ein Teil der Öffentlichkeitsarbeit, bei dem Informationen über ausgewählte Themen gezielt an Journalisten von Zeitungen, Zeitschriften, TV, Radio oder Online-Medien verbreitet werden, um eine positive Berichterstattung zu erzielen. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kann für folgende Bereiche erfolgen: 

  • Unternehmens-PR

  • Produkt-PR

  • Personality-PR

  • Public Affairs (Öffentlichkeitarbeit zu gesellschaftlichen und sozialpolitischen Themen)

Im Vergleich zur Werbung ist die Steigerung des Abverkaufs von Produkten und Dienstleistungen kein direktes Ziel, sondern ein positiver Nebeneffekt bei guter, langfristiger Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

 

Pressemitteilung

Mit einer Pressemitteilung, auch Presseinformation oder Pressetext, werden die Medien über Produkte, Neuigkeiten oder Dienstleistungen eines Unternehmens informiert zum Zweck der Veröffentlichung. Pressemitteilungen orientieren sich an journalistischen Kriterien und folgen daher einer bestimmten Form: ein einleitender Abschnitt fasst die wichtigsten Informationen zusammen, so dass Journalisten schnell den Inhalt erfassen und den Text von hinten kürzen können. Im Text erfolgt die Beantwortung der W-Fragen Wer, Wo, Wann, Was, Wie, Warum. Dabei wird sachlich und nur mit belegbaren Tatsachen argumentiert. Je professioneller und glaubwürdiger eine Pressemitteilung verfasst ist, desto größer ist die Chance auf eine journalistische Verwertung.

 

PR-Bild / Pressebild

Neben informativen und interessanten Pressetexten lebt die PR von Bildern. PR-Bilder sollen informativ und lebendig sein und das Image des Unternehmens, des Produkt oder der Person transportieren. PR-Bilder haben eine hohe Qualität und werden gedruckten Medien wie Zeitungen und Zeitschriften in 300dpi angeboten. Für Online-Medien reicht eine Auflösung von 72 dpi. Zu jedem Bild gehört eine Bildunterschrift (BU) mit den Kerninformationen (Produktname, kurze Beschreibung, Namen der abgebildeten Personen) und einem Hinweis auf die Bildrechte, z.B. die Nennung des Fotografen.

 

Presseverteiler

Ein Presseverteiler ist eine Liste der E-Mail- oder auch Post-Adressen von Journalisten oder Medienredaktionen. Beim Presseverteiler ist Qualität wichtiger als Quantität: Entscheidend sind dabei der möglichst direkte Kontakt zu den Journalisten sowie die thematisch genaue Zuordnung zwischen passenden Journalisten und Inhalt der Pressemitteilung. 

Pint-Medien

Gedruckte Medien lassen sich in verschiedene Kategorien unterteilen:

  • Zeitungen erscheinen periodisch (Tageszeitung, Wochenzeitung) und informieren über aktuelles Geschehen. Typische Ressorts sind Politik, Sport, Wirtschaft, Lokales und Kultur/Feuilleton.

  • Zeitschriften/Magazine erscheinen periodisch, aber in größeren Abständen als Zeitungen (wöchentlich, 14-tägig, monatlich, etc.) und widmen sich speziellen Themen. In der Gestaltung weisen Zeitschriften einen hochwertigen Farbdruck, eine feste Bindung und ein Titelblatt mit hohem Wiedererkennungswert auf. Man unterscheidet Zeitschriften nach ihren Zielgruppen/Lesern in:

    • Publikumszeitschriften, auch Publikumspresse genannt, wenden sich mit populären Inhalten an breite Zielgruppen. Sie werden in der Freizeit zur Unterhaltung und Orientierung gelesen. Zu den Publikumszeitschriften gehören Frauenzeitschriften, Wirtschaftsmagazine, Jugendmagazine, Wohnzeitschriften, Stadtmagazine u.v.m.

    • Fachzeitschriften, auch Fachpresse genannt, wenden sich mit Inhalten zu einem bestimmten Fachgebiet an berufsmäßig oder fachlich interessierte Leser. Fachmagazine gibt es für alle Themen, besonders in den Bereichen Handel & Wirtschaft, Technik, Computer, Marketing, Wissenschaft, Medizin.

Print-Redaktion

Redakteure im Printbereich schreiben Artikel für Tageszeitungen, Magazine oder Broschüren mit regelmäßigen Erscheinungsterminen – z.B. täglich, wöchentlich oder monatlich. Auswahl der Fotos, Bildbearbeitung, Layout sowie die Abstimmung mit der Druckerei werden von der Bildredaktion übernommen.

Radio-Redaktion

Radioredakteure haben ein gutes Sprachgefühl und eine angenehme Sprechstimme. Sie sprechen oft live, ohne dass Korrekturen möglich sind. Ein technisches Know-How über digitale Produktionstechniken ist ebenfalls notwendig.

 

Redaktion

Eine Redaktion ist die Abteilung bei einem Verlag, einer Zeitung, einer Zeitschrift, einem Radiosender, einem TV-Sender oder einem Online-Medium, die journalistisch arbeitet und Informationen für eine Veröffentlichung aufbereitet. Spezialisierte Unterabteilungen in der Redaktion werden Ressorts genannt. Größere Redaktionen teilen die Ressorts nach Themen (Sport, Politik, Kultur, …) und Funktionen (Textredaktion, Bildredaktion, Terminredaktion) auf. Eine Redaktion wird von einem Chefredakteur geleitet. Der Chef vom Dienst (CvD) ist zuständig für die Koordination der Redaktion sowie Abstimmung von Druck, Anzeigenabteilung, Terminplänen und Wochenenddienst. Neben den fest angestellten Journalisten arbeiten in einer Redaktion auch freie Journalisten und Volontäre (Journalisten in der Ausbildung). 

TV-Redaktion

TV-Redakteure arbeiten mit Videomaterial. Die journalistische Arbeit reicht von der Recherche über die Planung und Durchführung des Drehs bis hin zum Schnitt und der Tonbearbeitung. TV-Journalisten arbeiten im Team mit unterschiedlichen Zuständigkeiten (Redaktion, Ton, Kamera, Schnitt).

©2020 Pimp My Startup